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    Stefan Secka – der Youngster im Balzerteam-Österreich

    Das Unternehmen BALZER verfügt über sehr bekannte Testfischer im Portfolio des Teams Österreich. Mit Stefan Secka konnte ein sehr talentierter und willensstarker Angler für das Team gewonnen werden. Stefan ist Jahrgang 1993 und angelt schon seit seiner Kindheit. Seine unzähligen Erfolge im Spitzensport/Gewichtheben zeigen von seiner Lebenseinstellung – nicht nur beim Sport sondern auch beim Angeln. Er wird mit seinen Kollegen und speziell in Zusammenarbeit mit Michael Komuczki die Firma Balzer im Bezug Produktentwicklung, Marktforschung und PR-Maßnahmen unterstützen. Er wird auch sicher auf der einen oder anderen Messe – gerade für die angelbegeisterte Jugend – ansprechbar sein. Mit Stefan wurde ein wesentlicher Schritt in Bezug der Aufbauarbeit und Fortbestand des Teams gemacht. Das Team Österreich freut sich auf den jugendlichen Geist und die innovativen Ideen im Zuge der künftigen Zusammenarbeit.

     

    Stefan Secka wuchs am Südrand von Wien in Vösendorf auf. Bereits im Kindesalter begann er mit dem Angeln an kleinen Privatteichen. Bezüglich der erforderlichen Organisation wurde er von seinen Eltern und Großeltern gefördert und unterstützt. Mit Erreichen des vierzehnten Lebensjahres absolvierte er die Prüfung für die amtliche Fischereilizenz und trat dem Fischereiverein Vösendorf bei. Kurz darauf machte er schon mit einem Superfang auf sich aufmerksam. Am selben Ziegelteich, an welchem auch der Teamleader Michael Komuczki in seiner Jugendzeit angelte, konnte er beim Karpfenfischen mit einer schweren Feederrute und einem 20 mm Boilie als Köder einen Wels mit 1,80 m und 40 kg überlisten. Seine Vorliebe gilt generell dem modernen Grundangeln bzw. dem Raubfischangeln mit Natur- und Kunstködern. Stefan ist eigentlich als klassischer Allroundangler einzuordnen, wenngleich er einen starken Hang zum Friedfischangeln mit unterschiedlichen Methoden hat. Beim Friedfischangeln ist sein Handeln stark auf den Zielfisch Karpfen fokussiert.

    Seine Einstellung „Einfach auch unter schwierigen Bedingungen zum Erfolg“. Er arbeitet stetig an seiner Angeltechnik, Taktik und auch nach Erfordernissen an den von ihm verwendeten Montagen. Sein Durchhaltevermögen und seine Nachhaltigkeit am Angelplatz wurden vielfach durch starke Fänge belohnt. Beim Raubfischangeln ist sein Focus stark auf den Zielfisch Zander geprägt. Ob mit Natur- oder Kunstköder stellt er den Stachelrittern gleichermaßen gerne nach. Besonders die Reisen an die Tizsa nach Ungarn zu seinem Teamkameraden Attila war nicht nur eine wunderbare Zeit sondern auch sehr lernintensiv. Vieles im Angelsport ist vergleichbar mit dem von Stefan ausgeübten Sport. Mehrfacher Staatsmeister der allgemeinen Klasse im Gewichtheben kommt nicht von heute auf morgen. Es erfordert viel Zeit, bestmögliche Unterstützung von zu Hause sowie im Verein und Trainerteam, etwas Talent und vor allem die Willenskraft durch Rückschläge nicht den Mut zu verlieren und an dem festzuhalten, was man erreichen will. In den letzten Jahren schweißte ihn der ständige Kontakt zum Balzer-Team Österreich beim Angeln mit diesem zusammen. Seine Berufung in das Team erfolgte einstimmig durch die Teammitglieder des Team-Österreichs und begründet sich auf sein anglerisches Können trotz jungen Lebensalters, sein persönliches Verhalten in allen Lebenslagen und seiner Willensstärke.

    Die Feeder-Seitenarmmontage ist sein Favorit bei den Feederangeln. Er verwendet diese speziell deshalb, da sie sehr gute Flugeigenschaften hat und nahezu verwicklungsfrei ist. Abb. Feedermontage

    Team Österreich

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    Youtube Kanal Michael Komuczki

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