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    Michael Komuczki ist am südlichen Rande von Wien aufgewachsen. Er begann schon in seiner Kindheit mit dem Angeln an den Ziegelteichen in Vösendorf. In den letzten 20 Jahren spezialisierte er sich auf das Angeln mit sensiblen Spitzen und im englischen Karpfenangeln. Die von ihm bevorzugt beangelten Zielfische sind Barbe, Nase, Zährte, Karpfen, Zander und Aalrute.

    Gerade im Stippbereich wurde Michael von seinem Spezi Georg in den letzten zehn Jahren stark geprägt. Sein umfassendes anglerisches Detailwissen, seine Innovation sowie seine Antriebskraft und Ideen sind ein Spiegelbild der Geisteshaltung, welche im Balzerteam Österreich herrscht. Je extremer die Angelverhältnisse, umso mehr Herausforderung stellt diese für ihn dar. Für ihn gibt es keine schlechte Witterung, sondern nur unpassende Kleidung.

    Georg Csapo ist in Wien/Erdberg am Donaukanal aufgewachsen. Er begann schon in seiner frühesten Kindheit unter Anleitung seines Vaters mit dem Angeln am Donaukanal und am Winterhafen. In den letzten 30 Jahren spezialisierte er sich auf "Das exakte Angeln" mit der Match, der Kopfrute und der Bolognese. Die von ihm bevorzugt beangelten Zielfische sind Barbe, Brachse, Nase, Karpfen und Rotauge. Er ist sicherlich einer der routiniertesten Friedfischangler Österreichs, der sich selbst nie in den Vordergrund stellt, als auch Urgestein der leider nicht mehr opportunen Wettbewerbsszene in Österreich.

    Attila Juhász ist in Budapest geboren und angelte seit seiner frühesten Kindheit an der Donau. Seine damaligen Zielfische waren mit Masse Barbe, Brachse und Nase. Zwischenzeitlich verbrachte er in seiner Jugendzeit mehrere Sommer in Balatonalmádi und angelte sehr viel auf Weißfische und Karpfen. Nach dem Schulabschluss absolvierte er eine Lehre als Angelgeräteverkäufer. In jener Zeit spezialisierte er sich auf das Raubfischangeln an der Donau in Budapest und Umgebung. Er perfektionierte sich im Zanderangeln wie nur wenige Angler. Nach Abschluss seiner Berufsausbildung machte er sich mit zwei Angelgerätegeschäften in Budapest selbständig und angelte weiterhin an sehr vielen Gewässern in Ungarn und auch im Donaudelta.

    Mein Angelfreund

    Walter Mayer ist Jahrgang 1956 und in Wien Floridsdorf am Donaustrom aufgewachsen. Durch die Nähe der Donau und den Donauausständen zum elterlichen Garten hatte er schon als schon Kind Kontakt und Interesse am Fischen. Schon als Kind zog es Ihn stetig mit der Handangel auf Rotaugen und Barsche ans Zinkerbachl und an die Donau. Sehnsüchtig erhielt er mit erreichen des vierzehnten Lebensjahres die erste Fischerkarte und dies war der Startschuss für mehr als legales, intensives angeln im Raum Wien.

    Stefan Secka wuchs am Südrand von Wien in Vösendorf auf. Bereits im Kindesalter begann er mit dem Angeln an kleinen Privatteichen. Bezüglich der erforderlichen Organisation wurde er von seinen Eltern und Großeltern gefördert und unterstützt. Mit Erreichen des vierzehnten Lebensjahres absolvierte er die Prüfung für die amtliche Fischereilizenz und trat dem Fischereiverein Vösendorf bei. Kurz darauf machte er schon mit einem Superfang auf sich aufmerksam. Am selben Ziegelteich, an welchem auch Michael Komuczki in seiner Jugendzeit angelte, konnte er beim Karpfenfischen mit einer schweren Feederrute und einem 20 mm Boilie als Köder einen Wels mit 1,80 m und 40 kg überlisten. Seine Vorliebe gilt generell dem modernen Grundangeln bzw. dem Raubfischangeln mit Natur- und Kunstködern. Stefan ist eigentlich als klassischer Allroundangler einzuordnen, wenngleich er einen starken Hang zum Friedfischangeln mit unterschiedlichen Methoden hat. Beim Friedfischangeln ist sein Handeln stark auf den Zielfisch Karpfen fokussiert.

    Seine Einstellung „Einfach auch unter schwierigen Bedingungen zum Erfolg“. Er arbeitet stetig an seiner Angeltechnik, Taktik und auch nach Erfordernissen an den von ihm verwendeten Montagen. Sein Durchhaltevermögen und seine Nachhaltigkeit am Angelplatz wurden vielfach durch starke Fänge belohnt. Beim Raubfischangeln ist sein Focus stark auf den Zielfisch Zander geprägt. Ob mit Natur- oder Kunstköder stellt er den Stachelrittern gleichermaßen gerne nach. Besonders die Reisen an die Tizsa nach Ungarn zu seinem Freund Attila war nicht nur eine wunderbare Zeit sondern auch sehr lernintensiv. Vieles im Angelsport ist vergleichbar mit dem von Stefan ausgeübten Sport. Mehrfacher Staatsmeister der allgemeinen Klasse im Gewichtheben kommt nicht von heute auf morgen. Es erfordert viel Zeit, bestmögliche Unterstützung von zu Hause sowie im Verein und Trainerteam, etwas Talent und vor allem die Willenskraft durch Rückschläge nicht den Mut zu verlieren und an dem festzuhalten, was man erreichen will. In den letzten Jahren schweißte ihn der ständige Kontakt zu mir mit diesem zusammen. Meine väterliche Freundschaft zu ihm begründet sich auf sein anglerisches Können trotz jungen Lebensalters, sein persönliches Verhalten in allen Lebenslagen und seiner Willensstärke.

    Die Feeder-Seitenarmmontage ist sein Favorit bei den Feederangeln. Er verwendet diese speziell deshalb, da sie sehr gute Flugeigenschaften hat und nahezu verwicklungsfrei ist. Abb. Feedermontage

    Team Österreich

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    Youtube Kanal Michael Komuczki

    Meine Videos im Waidwerk Netzwerk

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