Dieses Jahr zogen in die Schwechat maximal an die achthundert Fische zum Laichen. Aufgrund der augenscheinlichen Wahrnehmungen, steigen von Jahr zu Jahr immer weniger Nasen zum Laichen in die Nebenflüsse auf. Die Folge davon sind deutlich weniger Jungfische, als auch ein konstanter Wandel der Bestandspyramide. Die Veränderungen an den Habitaten, der Wellenschlag an der Donau, als auch der Ausfraß durch fischfressende Vögel, ist mit Bestimmtheit eine jener Ursachen, für die extreme Verminderung der Bestände. Ob die Nasenbestände nicht bald gänzlich aus der Donau verschwunden sind, wird sich in einigen Jahren erweisen.